kompetent | flexibel | umfassend

  • headslider-final1.jpg
  • headslider-final2.jpg
  • headslider-final3.jpg
  • headslider-final4sicher.jpg
  • headslider-final5.jpg

Das Land Niedersachsen stellt der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) Hannover Fördermittel in Höhe von fast 360.000 Euro für zwei Forschungsprojekte im Bereich der Schweinehaltung zur Verfügung. 
In der einen, mit 150.000 Euro geförderten Studie „Sofortmaßnahmen zur Vermeidung länger anhaltender erheblicher Schmerzen und Leiden bei Schweinen“ geht es darum, Schweine haltenden Betrieben eine Entscheidungshilfe zu geben, den richtigen Zeitpunkt für eine Nottötung zu finden. Die Studie will direkt auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ansetzen, denn erkrankte Tiere sollten keine vermeidbaren Schmerzen erleiden. 
An dieser Studie können Sie als Schweinehalter noch teilnehmen.

Genauere Infos erhalten Sie in diesem Schreiben.

Wer Interesse an einer Teilnahme hat, möchte sich an die in dem Schreiben genannten Ansprechpartner wenden oder bei uns im Büro melden, wir leiten die Anfrage dann weiter. 

 

Endlich hat es eine bürokratische Vereinfachung bei den Agrardieselanträgen gegeben.

Betriebe, die nicht mehr als 200.000,- € Vergünstigungen in Form von Agrardieselbeihilfen oder Stromsteuererstattungen erhalten, sind von der Anzeige- oder Erklärungspflicht nach EnSTransV befreit.
Damit fallen die Angaben weg, die bis Januar 2019 in Form der Formulare 1462 oder 1463 oder bis jetzt über das Portal der EnSTransV an das Zollamt gemeldet werden mussten. 
Erschwerend kam bislang hinzu, dass die Angaben dem Zoll bis zum 30.06. des Jahres vorliegen mussten, die eigentlichen Anträge aber erst bis zum 30.09. des Jahres. 
Mit dieser Änderung ist sicherlich die große Mehrheit der Betriebe von dieser "nervigen" Pflicht befreit worden. 

Den Wortlaut des Fachbeitrages der Zollverwaltung können Sie hier lesen. 

Wenn Sie Fragen zum Agrardieselantrag haben, rufen sie uns an. 

Das Land Niedersachsen stellt für die Erstellung von Wirtschaftsdüngerlagerstätten eine Summe von 10 Mio. Euro als Fördersumme zur Verfügung. 

Weiter Infos entnehmen Sie bitte der Homepage der LWK-Niedersachsen

Aufgrund des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest in Europa, können sie hier auf die Seite des Friedrich Löffler Institutes gelangen und die aktuellen Informationen zum Seuchengeschehen abrufen. Beachten sie auf der Seite bitte die sog. "Factsheet & FAQ" auf der rechten Seite oben. 

Auf der Downloadseite sind zu den Themenbereichen rund um Düngeverordung/Düngegesetz/Stoffstrombilanzverordnung/Verbringensverordnung jetzt entsprechende Ordner angelegt worden. Suchen sie zu den einzelnen Themenfeldern Infos oder Formulare, so können sie in den entsprechenden Verzeichnissen nachschauen. Sollten ihnen dennoch Informationen, Formulare etc. fehlen, so melden sie sich bitte bei uns, damit wir die Verzeichnisse weiter vervollständigen können.

Land- und Forstwirte, die im Jahr mehr als 50.000 kwh Strom verbrauchen, können einen Antrag auf Steuerentlastung nach § 9b StromStG stellen. Je 1000 kwh Strom (=1MWh) werden dem Betrieb dann 5,13 € erstattet, nach Abzug eines Selbstbehaltes von 250,- €, der einer Strommenge von 48.730 kwh entspricht. Die Antragstellung "lohnt" sich also erst, wenn man deutlich über den 48.730 kwh Stromverbrauch im Jahr liegt. Der Antrag auf Steuerentlastung für den Stromverbrauch 2015 muss bis zum 31.12.2016 beim Hauptzollamt vorliegen ! Die Formulare und ein entsprechendes Merkblatt finden sie im Downloadbereich unter der Rubrik "Anträge Diesel / Strom etc.".