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Der Niedersächsische Erlass zum Aktionsplan Kupierverzicht liegt seit Ende Juni 2016 vor. Sie können den Erlass hier herunterladen. Aus dem Erlass geht hervor, dass alle Schweinehalter in Niedersachsen von der zuständigen Veterinärbehörde angeschrieben werden müssen. In dem Schreiben müssen die Schweinehalter über den Sachverhalt informiert werden und es muss ihnen mitgeteilt werden, welche Dokumente die Veterinärbehörde vorgelegt bekommen möchte. 

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!!! Achtung - Veterinäramt Osnabrück will die Risikoanalyse und die Tierhaltererklärung bis zum 01.07.2019 schriftlich vorliegen haben !!!

Wir haben in den letzten Monaten einige Veranstaltungen zum "Aktionsplan Kupierverzicht" durchgeführt. Die Resonanz auf diese Veranstaltungen war sehr positiv. Einige Landwirte haben schon die Risikoanalyse für ihren Betrieb erstellt und darauf aufbauend die Tierhaltererklärung ausgefüllt. 

Der Beratungsring Osnabrück e.V. ist davon ausgegangen, dass das Land Niedersachsen relativ frühzeitig einen eigenen Erlass zum "Aktionsplan Kupierverzicht" beschließt, in dem auch die Benachrichtigung der einzelnen Tierhalter bzgl. der Bereitstellung Ihrer Dokumentation für das zuständige Veterinäramt geregelt wird. Der Erlass liegt aber bis heute nur als Entwurf vor und die Landwirte wurden noch nicht direkt über Ihre Dokumentationspflichten gegenüber dem zuständigen Veterinäramt informiert. Trotzdem wird der "Aktionsplan Kupierverzicht" zum Stichtag 01.07.2019 scharf geschaltet, wie es die ISN auf ihrer Homepage veröffentlicht. 

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Endlich hat es eine bürokratische Vereinfachung bei den Agrardieselanträgen gegeben.

Betriebe, die nicht mehr als 200.000,- € Vergünstigungen in Form von Agrardieselbeihilfen oder Stromsteuererstattungen erhalten, sind von der Anzeige- oder Erklärungspflicht nach EnSTransV befreit.
Damit fallen die Angaben weg, die bis Januar 2019 in Form der Formulare 1462 oder 1463 oder bis jetzt über das Portal der EnSTransV an das Zollamt gemeldet werden mussten. 
Erschwerend kam bislang hinzu, dass die Angaben dem Zoll bis zum 30.06. des Jahres vorliegen mussten, die eigentlichen Anträge aber erst bis zum 30.09. des Jahres. 
Mit dieser Änderung ist sicherlich die große Mehrheit der Betriebe von dieser "nervigen" Pflicht befreit worden. 

Den Wortlaut des Fachbeitrages der Zollverwaltung können Sie hier lesen. 

Wenn Sie Fragen zum Agrardieselantrag haben, rufen sie uns an. 

Das Land Niedersachsen stellt für die Erstellung von Wirtschaftsdüngerlagerstätten eine Summe von 10 Mio. Euro als Fördersumme zur Verfügung. 

Weiter Infos entnehmen Sie bitte der Homepage der LWK-Niedersachsen

Aufgrund des Auftretens der Afrikanischen Schweinepest in Europa, können sie hier auf die Seite des Friedrich Löffler Institutes gelangen und die aktuellen Informationen zum Seuchengeschehen abrufen. Beachten sie auf der Seite bitte die sog. "Factsheet & FAQ" auf der rechten Seite oben. 

Auf der Downloadseite sind zu den Themenbereichen rund um Düngeverordung/Düngegesetz/Stoffstrombilanzverordnung/Verbringensverordnung jetzt entsprechende Ordner angelegt worden. Suchen sie zu den einzelnen Themenfeldern Infos oder Formulare, so können sie in den entsprechenden Verzeichnissen nachschauen. Sollten ihnen dennoch Informationen, Formulare etc. fehlen, so melden sie sich bitte bei uns, damit wir die Verzeichnisse weiter vervollständigen können.

Land- und Forstwirte, die im Jahr mehr als 50.000 kwh Strom verbrauchen, können einen Antrag auf Steuerentlastung nach § 9b StromStG stellen. Je 1000 kwh Strom (=1MWh) werden dem Betrieb dann 5,13 € erstattet, nach Abzug eines Selbstbehaltes von 250,- €, der einer Strommenge von 48.730 kwh entspricht. Die Antragstellung "lohnt" sich also erst, wenn man deutlich über den 48.730 kwh Stromverbrauch im Jahr liegt. Der Antrag auf Steuerentlastung für den Stromverbrauch 2015 muss bis zum 31.12.2016 beim Hauptzollamt vorliegen ! Die Formulare und ein entsprechendes Merkblatt finden sie im Downloadbereich unter der Rubrik "Anträge Diesel / Strom etc.".