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Die LWK Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, veranstaltet in 2020 wieder die alljährlichen Winterveranstaltungen zum Planzenschutz und Pflanzenbau.

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Das Land Niedersachsen stellt der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) Hannover Fördermittel in Höhe von fast 360.000 Euro für zwei Forschungsprojekte im Bereich der Schweinehaltung zur Verfügung. 
In der einen, mit 150.000 Euro geförderten Studie „Sofortmaßnahmen zur Vermeidung länger anhaltender erheblicher Schmerzen und Leiden bei Schweinen“ geht es darum, Schweine haltenden Betrieben eine Entscheidungshilfe zu geben, den richtigen Zeitpunkt für eine Nottötung zu finden. Die Studie will direkt auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ansetzen, denn erkrankte Tiere sollten keine vermeidbaren Schmerzen erleiden. 
An dieser Studie können Sie als Schweinehalter noch teilnehmen.

Genauere Infos erhalten Sie in diesem Schreiben.

Wer Interesse an einer Teilnahme hat, möchte sich an die in dem Schreiben genannten Ansprechpartner wenden oder bei uns im Büro melden, wir leiten die Anfrage dann weiter. 

 

Der Niedersächsische Erlass zum Aktionsplan Kupierverzicht liegt seit Ende Juni 2019 vor. Sie können den Erlass hier herunterladen. Aus dem Erlass geht hervor, dass alle Schweinehalter in Niedersachsen von der zuständigen Veterinärbehörde angeschrieben werden müssen. In dem Schreiben müssen die Schweinehalter über den Sachverhalt informiert werden und es muss ihnen mitgeteilt werden, welche Dokumente die Veterinärbehörde vorgelegt bekommen möchte. 

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!!! Achtung - Veterinäramt Osnabrück will die Risikoanalyse und die Tierhaltererklärung bis zum 01.07.2019 schriftlich vorliegen haben !!!

Wir haben in den letzten Monaten einige Veranstaltungen zum "Aktionsplan Kupierverzicht" durchgeführt. Die Resonanz auf diese Veranstaltungen war sehr positiv. Einige Landwirte haben schon die Risikoanalyse für ihren Betrieb erstellt und darauf aufbauend die Tierhaltererklärung ausgefüllt. 

Der Beratungsring Osnabrück e.V. ist davon ausgegangen, dass das Land Niedersachsen relativ frühzeitig einen eigenen Erlass zum "Aktionsplan Kupierverzicht" beschließt, in dem auch die Benachrichtigung der einzelnen Tierhalter bzgl. der Bereitstellung Ihrer Dokumentation für das zuständige Veterinäramt geregelt wird. Der Erlass liegt aber bis heute nur als Entwurf vor und die Landwirte wurden noch nicht direkt über Ihre Dokumentationspflichten gegenüber dem zuständigen Veterinäramt informiert. Trotzdem wird der "Aktionsplan Kupierverzicht" zum Stichtag 01.07.2019 scharf geschaltet, wie es die ISN auf ihrer Homepage veröffentlicht. 

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Endlich hat es eine bürokratische Vereinfachung bei den Agrardieselanträgen gegeben.

Betriebe, die nicht mehr als 200.000,- € Vergünstigungen in Form von Agrardieselbeihilfen oder Stromsteuererstattungen erhalten, sind von der Anzeige- oder Erklärungspflicht nach EnSTransV befreit.
Damit fallen die Angaben weg, die bis Januar 2019 in Form der Formulare 1462 oder 1463 oder bis jetzt über das Portal der EnSTransV an das Zollamt gemeldet werden mussten. 
Erschwerend kam bislang hinzu, dass die Angaben dem Zoll bis zum 30.06. des Jahres vorliegen mussten, die eigentlichen Anträge aber erst bis zum 30.09. des Jahres. 
Mit dieser Änderung ist sicherlich die große Mehrheit der Betriebe von dieser "nervigen" Pflicht befreit worden. 

Den Wortlaut des Fachbeitrages der Zollverwaltung können Sie hier lesen. 

Wenn Sie Fragen zum Agrardieselantrag haben, rufen sie uns an. 

Das Land Niedersachsen stellt für die Erstellung von Wirtschaftsdüngerlagerstätten eine Summe von 10 Mio. Euro als Fördersumme zur Verfügung. 

Weiter Infos entnehmen Sie bitte der Homepage der LWK-Niedersachsen