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Das ML Niedersachsen hat die Meldefrist für die Meldungen der Nährstoffvergleiche in ENNI verschoben. Hier der genaue Wortlaut der Meldung: 
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Hannover. Gute Nachrichten für alle landwirtschaftlichen Betriebe in Niedersachsen. Die Meldefrist für die Elektronische Nährstoffmeldung Niedersachsen (ENNI) wurde vom 31. März auf den 30. April 2020 verlängert. Das teilte das Niedersächsische Agrarministerium mit.
Nach Ablauf der verlängerten Meldefrist prüft die Düngebehörde, ob die Nährstoffvergleiche (NV) aller verpflichteten Betriebe vorliegen. Falls die Meldung noch aussteht, erhalten sie von der Düngebehörde nach Prüfung des jeweiligen Falls zunächst ein Aufforderungsschreiben und werden nicht unmittelbar sanktioniert.

Die EU-Kommission erlaubt den Mitgliedstaaten, nach eigenem Ermessen die Frist für GAP-Agraranträge vom 15. Mai um einen Monat auf den 15. Juni 2020 zu verlängern.

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Die Frist zur Meldung der Werte aus der Düngebedarfsermittlung 2019 endet unverändert am 31. Mai 2020!

Die oben angesprochene Fristverlängerung für die GAP-Anträge ist von deutscher Seite noch nicht beschlossen, bislang gilt noch der 15. Mai 2020!

Sehr geehrtes Mitglied,

Aufgrund der Corona Pandemie wird das Team vom Beratungsring Osnabrück e.V. zunächst bis einschließlich 31.03.2020 keine Außendiensttermine mehr wahrnehmen. Termine, die bereits vereinbart wurden, sind damit hinfällig.

Leider können wir auch keine Beratungstermine in unseren Büroräumen mehr anbieten, da das Gebäude der LWK-Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, bis auf Weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen ist.

Aus den genannten Gründen weisen wir darauf hin, dass wir natürlich weiterhin telefonisch, per Email oder über WhatsApp für unsere Mitgliedsbetriebe erreichbar bleiben. Sicherlich können über diese Wege viele Fragen beantwortet bzw. Aufgaben erledigt werden. Gibt es unaufschiebbare Dinge, so können vereinzelt Termine vereinbart werden. Bitte legen Sie als Mitgliedsbetrieb hier einen sehr strengen Maßstab bzgl. der Notwendigkeit an.

Wir werden Sie weiterhin über den Stand der Dinge informieren. Hierzu zählen auch Informationen bzgl. der anstehenden GAP-Antragsstellungen im Hinblick auf die Einhaltung der Abgabefrist in dieser außergewöhnlichen Zeit.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Beraterteam

Ende des Jahres läuft die Erlaubnis zur betäubungslosen Ferkelkastration aus. Bis zu diesem Zeitpunkt müssen sich alle Ferkelerzeuger überlegen, welchen Weg Sie gehen wollen bzgl. dieser Thematik.
Landwirte die sich dafür entschieden haben, die Ferkel zukünftig weiter operativ zu kastrieren, müssen sich eine entsprechendes Narkosegerät anschaffen. Die Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) hat nun ein Förderprogramm aufgelegt, mit dem der Erwerb der Narkosegeräte mit bis zu  60 % der Anschaffungskosten bzw. max. 5000,- € je Unternehmen gefördert werden kann. Die Förderung ist jedoch nur möglich wenn ein solches Gerät erst nach der Bewilligung des Förderantrages bestellt wird. 

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Die LWK Niedersachsen, Bezirksstelle Osnabrück, veranstaltet in 2020 wieder die alljährlichen Winterveranstaltungen zum Planzenschutz und Pflanzenbau.

Termine:

05.02.2020      49163 Bohmte, Hotel „Niemann – Leckermühle“, Leckermühle 7

14.02.2020      49326 Melle-Küingdorf, Gaststätte „Zum Auerhahn“, Galbrinkstr. 1

18.02.2020      49593 Bersenbrück, Hotel „Hilker“, Bramscher Str. 58

21.02.2020      49196 Bad Laer, Gasthaus Plengemeyer, Glandorfer Str. 27

26.02.2020      49179 Ostercappeln / Vennermoor, Gasthaus Beinker, Vördener Str.1

 


Zeit: 9:00 – 13:00 Uhr

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Milchviehsymposium 2020 fällt aus! Im nächsten Jahr geht's weiter!

Sehr geehrte Damen und Herren!

Wir haben alljährlich über 20 Jahre die Milcherzeuger unserer Region im Rahmen unseres Osnabrücker Milchviehsymposiums mit aktuellen Informationen versorgt und den fachlichen und persönlichen Austausch miteinander gefördert. Wir sind sicher, dass dies nachhaltig die Entwicklung unserer Betriebe positiv beeinflusst hat.

Sie haben uns dabei finanziell und durch Ihre aktive Teilnahme unterstützt. Dafür herzlichen Dank.

Im Jahr 2020 werden wir — ausnahmsweise - kein Milchviehsymposium durchführen.

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Für direkten Zugang zum Marktplatz bitte hier klicken.

Das Land Niedersachsen stellt der Tierärztlichen Hochschule (TiHo) Hannover Fördermittel in Höhe von fast 360.000 Euro für zwei Forschungsprojekte im Bereich der Schweinehaltung zur Verfügung. 
In der einen, mit 150.000 Euro geförderten Studie „Sofortmaßnahmen zur Vermeidung länger anhaltender erheblicher Schmerzen und Leiden bei Schweinen“ geht es darum, Schweine haltenden Betrieben eine Entscheidungshilfe zu geben, den richtigen Zeitpunkt für eine Nottötung zu finden. Die Studie will direkt auf dem landwirtschaftlichen Betrieb ansetzen, denn erkrankte Tiere sollten keine vermeidbaren Schmerzen erleiden. 
An dieser Studie können Sie als Schweinehalter noch teilnehmen.

Genauere Infos erhalten Sie in diesem Schreiben.

Wer Interesse an einer Teilnahme hat, möchte sich an die in dem Schreiben genannten Ansprechpartner wenden oder bei uns im Büro melden, wir leiten die Anfrage dann weiter.